Literaturrezension: Das Bier. Eine Geschichte von Hopfen und Malz



Heute soll es um eines der Lieblingsgetränke der Deutschen gehen: Bier. Im Jahr 2016 konsumierte jeder Bundesbürger durchschnittlich 104 Liter. Damit liegen wir im europäischen Vergleich auf einem der vorderen Plätze.

Frank Meußdoerffer und Martin Zarnkow bieten in ihrem Buch „Das Bier. Eine Geschichte von Hopfen und Malz“ eine Einführung in die Braukunst und die Geschichte des Bieres. Der Bogen wird dabei von der prähistorischen Zeit bis heute gespannt. Es wird aufgezeigt, dass Bier trinken schon immer mehr war als die bloße Aufnahme von Flüssigkeit. Neben den geschichtlichen Entwicklungen wird auch auf die technischen Aspekte der Bierherstellung eingegangen.

Mit nur rund 130 Seiten ist das Werk relativ kompakt. Allerdings ist die Informationsdichte sehr hoch. Dies wirkt sich teilweise enorm auf die Leserlichkeit des Textes aus. Insbesondere die Passagen zur Herstellung des Bieres sind für Laien meist nur schwer verständlich.

Aufgrund des überzeugenden Teils über die historischen Entwicklungen würde ich das Buch aber trotzdem empfehlen.

Viel Spaß beim Lesen!
Hopfen und Malz – Gott erhalt’s.

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Franz Meußdoerffer: Das Bier. Eine Geschichte von Hopfen und Malz


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