Literaturrezension: Damals in Ostpreußen. Der Untergang einer deutschen Provinz



Im Sommer des Jahres 1944 lag eine trügerische Ruhe über Ostpreußen, der östlichsten Provinz des Deutschen Reichs. Bis zu diesem Zeitpunkt war dieser Landstrich weitestgehend vom Krieg verschont geblieben. Doch das Jahr 1944 brachte den Krieg auch in die ländliche Idylle des Ostens.

Andreas Kossert spannt in ‚Ostpreußen. Untergang einer deutschen Provinz‘ einen Bogen vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Der thematische Schwerpunkt liegt, wie der Titel bereits vermuten lässt, auf dem Zweiten Weltkrieg. Ergreifend schildert der renommierte Osteuropakenner den Alltag in Königsberg und Tilsit, sowie die dramatischen Ereignisse vom Vorabend des Zweiten Weltkriegs bis zur Flucht von über zwei Millionen Menschen zu Beginn des Jahres 1945.

Mit knapp 250 Seiten ist das Buch das ideale Einführungswerk. Zahlreiche Fotos und Zeitzeugenberichte lockern die Schilderungen Kosserts auf.

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Andreas Kossert: Damals in Ostpreußen. Der Untergang einer deutschen Provinz


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