Die Eroberung von Konstantinopel 1453

Als die Sonne am 29. Mai 1453 über Konstantinopel aufging, war eingetreten, wovor sich die Stadtbewohner so sehr gefürchtet hatten: Nach wochenlanger Belagerung hatten osmanische Soldaten in der Nacht die zerstörten Überreste der Stadtmauer durchbrochen. Nun zogen sie plündernd und mordend durch die Straßen. „Die Stadt ist verloren!“ hallte es durch Konstantinopel. … Mehr Die Eroberung von Konstantinopel 1453

Roms grausamster Feldzug. Die Zerstörung Karthagos im dritten punischen Krieg

„Laut schreiend“ rissen die karthagischen Gesandten „die Hände empor“ und schleuderten „erbitterte Flüche den Römern ins Gesicht“. Sie „warfen sich auf die Erde und schlugen sie mit ihren Händen und Häuptern; manche „rissen sich sogar die Kleider vom Leibe und zerfleischten ihren Leib, man hätte sie für wahnsinnig halten können“.
Zuvor hatte der Konsul Censorinus das Todesurteil über Karthago verkündet. „Denn diese eure Stadt“, sprach er, „wollen wir von Grund auf zerstören!“ Drei Jahre später, 146 v. Chr., wurde das blühende Karthago eingeäschert. … Mehr Roms grausamster Feldzug. Die Zerstörung Karthagos im dritten punischen Krieg